Die Baden-Württembergischen Meisterschaften der Junioren eröffneten auch dieses Jahr im
württembergischen Schramberg die Zeit der Einzelmeisterschaften. Die WKG war dabei mit fünf
Ringer in der Obhut der beiden Betreuer Michael Butzer und Gurbet Idig vertreten. Maximilian
Tröndlin (60 Kg) und Dennis Kronenberger (74 Kg) vertraten die WKG im freien Stil, Benny Vogt
(66 Kg), Marco Kreutler und Jonas Dürr (beide 84 Kg) taten selbiges im klassischen Stil.
Ein bzw. drei Siege brachten Maxi und Dennis am Ende des Tages beiden den sechsten Platz ein.
Ein Sieg in drei Kämpfen bedeuteten für Benny den zehnten Platz, während sich Marco den
fünften Platz erkämpfte. Jonas blieb in sechs Kämpfen ungeschlagen und sicherte sich somit, als
einziger Ringer des Bezirks Oberrhein, souverän den Titel des Landesmeisters.
Auch auf mannschaftlicher Ebene spiegelten sich diese hervorragenden Ergebnisse wider,
punktgleich mit der RKG Freiburg war die WKG bestes südbadisches Team, was einen sechsten
Platz in der Mannschaftswertung bedeutete.

Pressestimmen:

http://www.verlagshaus-jaumann.de/inhalt.ringen-jonas-duerr-behaelt-die-oberhand.ef9730f8-258c-4c0c-b0df-1046bc486fed.html

http://www.badische-zeitung.de/ringen-5/landestitel-fuer-wkg-ringer-jonas-duerr--132740360.html

 

Als Besonderes Schmankerl das Video der Ringer zu Heinz's 70. Geburtstag

 

 

Wahnsinn!

Wir blicken auf eine unglaubliche Saison zurück.

Beide Mannschaften konnten die Saison jeweils mit dem Dritten Tabellenplatz abschließen - Unsere Erste blieb hierbei bei sämtlichen Heimkämpfen ungeschlagen!

Wir blicken auf eine sensationelle Leistung jedes einzelnen Ringers und unseres Trainerteams zurück.

Danke an alle Helfer, Sponsoren und Fans, die zu so einer schönen Saison 2016 beigetragen haben

#nurdieWKG #wirsagenDANKE

 

Presseberichte :

Ein Punktverlust für die Zukunft (veröffentlicht am Mo, 19. Dezember 2016 auf badische-zeitung.de)

Unentschieden stellt beide Mannschaften zufrieden (veröffentlicht am Mo, 19. Dezember 2016 auf schwarzwaelder-bote.de)

 

Der demografische Wandel macht auch vor den Ringern nicht halt: Weniger Kinder bei gleichzeitiger Konkurrenz zu medial weitaus präsenteren Sportarten als Ringen machen es zur Herausforderung, möchte man als Verein sportliche Erfolge als Konsequenz der eigenen Jugendarbeit erzielen.